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Der Mann hinter TWArms & QSight: Thomas Weinland.
In der Schützenwelt ist er erst seit kurzem, aber in Sachen Konstruktion ist er kein Unbekannter. Über Jahrzehnte arbeitete Weinland über Branchen wie Automotive, Aerospace, Yachtbau und Recycling hinweg. Immer mit dem Auge für die Konstruktion und immer offen auch für unkonventionelle Lösungen.
„Wenn ich etwas in der Hand halte, dann sehe ich als Erstes das Problem - und wie man es technisch besser machen könnte“.
So ist es kein Wunder, dass er auch bald im Schießsport erste Problemfelder identifizierte.
„Mit Verwunderung beobachtete ich, dass selbst langjährige Schützen sich lieber die Hand abhacken würden, als ihre Visierung neu einzustellen – mit der Folge, dass sie ständig mit einem neuen Haltepunkt trainieren und sich dann wundern, dass die Schießleistung nicht besser wird.”
Und er war sich sicher: Das geht besser!
Die Anforderungen für seine Wunschvisierung waren schnell gefunden: Wechselbares Visierblatt, Voreinstellung für mehrere Distanzen, skalierte Tageseinstellung. Und vor allem: Einstellbar ganz ohne Werkzeug.
Aus der Idee wurde ein Prototyp und ein vorsichtiges Vorfühlen auf der IWA 2018. Das Echo auf den Dummie war so gewaltig, dass er beschloss die Entwicklung des QSight voranzutreiben und es bis zur Serienreife weiter zu entwickeln.
Thomas
Planung
Ein langer Weg wie sich herausstellen sollte. Denn vor allem die Suche nach geeigneten Partnern für die Fertiung gestaltete sich schwierig. In Deutschland wurde er nicht fündig und ein vielversprechender Produktionspartner in Italien glaubte zunächst nicht an die Realisierbarkeit der geringen Toleranzen. Doch auch hier kam Thomas Weiland seine Beharrlichkeit und seine Erfahrung zu gute. Angesteckt von seiner Vision, schafften es die Italiener schließlich nicht nur sämtliche Toleranzen zu erreichen, sondern einige sogar noch einmal um die Hälte zu verringern. So entstand in einem gemeinsamen Entwicklungsprozess nicht nur das kleinste Sechspositionsvisier der Welt, sondern zweifelsfrei auch das aufwändigste in der Fertigung. Das QSight.
Das Revolvervisier für Smith & Wesson ist nun im Handel und fest steht: Das QSight wird es in Zukunft in immer mehr Versionen und auch Out of the Box für immer mehr Pistolen und Revolver geben. Die ersten Pistolenvisiere sind in der Erprobung und sobald diese im Handel sind, wird sich zeigen, welchen neuen Ideen Thomas Weinland als nächstes realisiert.
Die eine oder andere Idee hätte er da schon wieder.